In ihrer multimedialen Lesung begeben sich Ann Esswein und Sebastian van Vugt in die Zeit der ersten Male, zwischen 15-18, wo sich alles verändert, britzelt, anstrengend und unfassbar aufregend und alles gleichzeitig ist.
Es riecht nach AXE Alaska und Impulse Vanilla, im Anti-Shock-Discman drehen sich Mix-CDs mit traurigen Liebesliedern, die die ersten gebrochenen Herzen erwärmen. In dieser Zeit spielen auch ihre Romane "Jahre ohne Sprache” (Ecco) und “Die Zukunft hat Heimweh nach der Jugend“, aus denen sie lesen werden. Es ist ein Abend als visueller, musikalerischer und literarisches Backflash in die Teenage-Jahre mit Liedern aus den frühen 2000er Jahren. Ein Abend über das Erwachsenwerden. Persönlich, nostalgisch und offen.